Contests and Competitions for Students

Campusleben digital: Online-Overkill oder Zukunft des Studiums?

  • Wie erleben die Studierenden das Online-Studium und den digitalen Campus?
  • 36. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Design-Studierende gestartet
  • 10.000 Euro Preisgeld
  • Anmelden bis 7. November 2021

Wie hat sich das Campusleben durch die Onlinelehre im Studium verändert? Im zweiten Jahr der weltweiten Pandemie fragt das Deutsche Studentenwerk mit seinem 36. Plakatwettbewerb die Design-Studierenden in ganz Deutschland, welche Auswirkungen das digitale Lernen auf das studentische Leben auf dem Campus hat.

Die weltweite Covid-19-Pandemie hat das Studieren in Deutschland von einem Moment auf den anderen komplett verändert. Statt Präsenzlehre im Hörsaal gab es in den vergangenen drei Semestern zum allergrößten Teil Online-Veranstaltungen vor dem Bildschirm. Das Studium wurde aus der Not heraus über Nacht digitalisiert.

Das Deutsche Studentenwerk fragt, wie diese Entwicklung von den Studierenden gesehen wird. Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf das soziale Leben der Studierenden? Welche Chancen und Herausforderungen sehen Studierende in der Digitalisierung? Und wo lernt es sich online am besten?

Der Wettbewerb wird zum Wintersemester 2021/2022 an allen staatlichen und staatlich anerkannten Design-Hochschulen bundesweit ausgeschrieben. Teilnehmen können Studierende der Fächer Grafik-Design, Kommunikationsdesign und Visuelle Kommunikation.

Eine fünfköpfige Fachjury verteilt insgesamt 10.000 Euro Preisgeld. Eine Auswahl der 29 besten Plakate tourt zwei Jahre lang durch Deutschland und wird in verschiedenen Studenten- und Studierendenwerken ausgestellt. Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Kooperationspartner ist das Museum für Kommunikation Berlin.

Die Plakatentwürfe werden über ein digitales Online-Wettbewerbsportal beim Deutschen Studentenwerk eingereicht.
Die Jury trifft eine Vorauswahl, und voraussichtlich Anfang April 2022 werden aus dieser „Shortlist“ die besten Plakate gekürt.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 20. Juni 2022 im Museum für Kommunikation Berlin statt – in welcher Form auch immer die Pandemie es dann zulässt.

Die Jury des 36. Plakatwettbewerbs:

  • Prof. Fons M. Hickmann, Professor für Grafik- und Kommunikationsdesign an der UDK – Universität der Künste Berlin
  • Prof. Barbara Kotte, Professorin für Advertising Design an der Fakultät Gestaltung an der HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
  • Jakob Maser, Diplom-Designer (FH), Lehrbeauftragter an der MSD – Münster School of Design / FH Münster; Teamleitung Kreation bei „Living Concept“, Münster
  • N.N., Museum für Kommunikation Berlin
  • Thomas Schmalz, Geschäftsführer des Studentenwerks Freiberg und Vorsitzender des Ausschusses Kultur des Deutschen Studentenwerks


Alle Informationen und Ausschreibungsfolder gibt es hier online.

Ab 15. September bis zum 7. November 2021 kann man sich hier anmelden.

 


 

Virtuell ins Museum oder als digitale Galerie: Ausstellung des Deutsch-Französischen Fotowettbewerbs „Mobilität“ geht neue Wege

Wie schon letztes Jahr ging auch diesmal der erste Preis des Deutsch-Französischen Fotowettbewerbs, der vom Deutschen Studentenwerk und der französischen Partnerinstitution Cnous ausgetragen wurde, an eine FHWS-Studentin: Sigrun Höfelmeier, Kommunikationsdesign-Studentin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, hat mit ihrer Fotografie „On The Train Ride Home“ die Jury überzeugt und den mit € 1.000 dotierten 1. Preis nach Würzburg geholt!

Normalerweise wären jetzt die erstplatzierten Fotografien zusammen mit anderen eingereichten Werken im Rahmen einer Wanderausstellung durch ganz Deutschland unterwegs und in vielen deutschen und französischen Studentenwerken ausgestellt gewesen – normalerweise. Da dieses Jahr aber fast alles anders ist, kann die Ausstellung online gesehen werden – als Videoclip oder auf einen virtuellen Spaziergang durch das Info-Café Berlin-Paris.

Es gibt zum Beispiel eine Galerie, die insgesamt 23 Fotografien, kommentiert vom Fotografen Jean-Christophe Ballot, zeigt. 

Einen virtuellen Rundgang durch das Info-Café Berlin-Paris kann man ebenfalls unternehmen und sich die ganze Ausstellung „live, hautnah und ganz ohne Corona-Vorschriften“ anschauen!

Und ein etwas längeres Video zeigt die prämierten Fotografien samt persönlicher Vorstellung der Preisträger.

Das war aber noch nicht alles: Weitere Infos und noch mehr Info-Material und Links zu anderen Video-Clips rund um den Foto-Wettbewerb gibt es hier.
Eine Anmeldung zum aktuellen Fotowettbewerb "Abstände" ist auch schon möglich.

Ob virtueller Rundgang, Foto-Galerie oder Video-Clip, ein Besuch dieser etwas anderen Ausstellung lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

 

 

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