Contests and Competitions for Students

Ich engagiere mich!

37. Plakatwet­tbe­werb des Deutschen Stu­den­ten­werks für De­sign-Studierende

Wie, wo und warum bringen sich Studierende heutzutage ein, in ihrer Hochschule, in die Politik, die Zivilgesellschaft? Welchen Stellenwert hat für sie soziales und gesellschaftliches Engagement? Haben Studierende heutzutage noch Zeit für ehrenamtliche Aufgaben? Nach zweieinhalb Jahren Pandemie fragt das Deutsche Studentenwerk mit seinem 37. Plakatwettbewerb zum Thema „Ich engagiere mich!“ die Design-Studierenden in ganz Deutschland, was ihnen gesellschaftliches Engagement bedeutet.

Die Fragen, die in Plakate „übersetzt“ werden sollen: Ist das Studium noch eine Lebensphase, um sich auszuprobieren, sich einzubringen und zu verwirklichen? Wie erweitern Studierende außerhalb der Uni ihren Horizont? Und welchen Gewinn ziehen Studierende aus ihrem Einsatz für die Gesellschaft?

Der Wettbewerb wird zum Wintersemester 2022/2023 an allen staatlichen und staatlich anerkannten Design-Hochschulen bundesweit ausgeschrieben. Teilnehmen können Studierende der Fächer Grafikdesign, Kommunikationsdesign und Visuelle Kommunikation.

Eine fünfköpfige Fachjury verteilt insgesamt 10.000 Euro Preisgeld. Eine Auswahl der 29 besten Plakate tourt eineinhalb Jahre lang durch Deutschland und wird in verschiedenen Studenten- und Studierendenwerken ausgestellt. Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Kooperationspartner ist das Museum für Kommunikation Berlin.

Die Plakatentwürfe werden über ein digitales Online-Wettbewerbsportal beim Deutschen Studentenwerk eingereicht. Die Jury trifft eine Vorauswahl, und Ende März 2023 werden aus dieser „Shortlist“ die besten Plakate gekürt.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 19. Juni 2023 im Museum für Kommunikation Berlin statt.

Die Jury des 37. Plakatwettbewerbs:

  • Prof. Richard Jung, Professor für Kommunikationsdesign und Corporate Identity an der Hochschule Niederrhein 
  • Prof. Andrea Nienhaus, Professorin für Kommunikationsdesignerin im Fernstudium an der IU Internationale Hochschule und Beraterin für digitale Themen 
  • Prof. Charlotte Schröner, Professorin für Konzeptionelles Gestalten/Werbung, Hochschule Mainz  
  • Dietrich Wolf Fenner, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit beim Museum für Kommunikation Berlin 
  • Thomas Schmalz, Geschäftsführer des Studentenwerks Freiberg, Vorsitzender des Ausschusses Kultur des Deutschen Studentenwerk  

 

Alle Informationen und Ausschreibungsfolder online

Online-Anmeldung bis zum 6. November 2022



Zentar El Amine gewinnt den deutsch-französischen Fotowettbewerb der Studierendenwerke 1. Preis: "A distance, nous resterons proches“ von Zentar El Amine

Der Psychologie-Student Zentar El Amine von der Universität Paris Nanterre gewinnt mit seinem Bild „Von Weitem bleiben wir nah“ (frz. „A distance, nous resterons proches“) den mit 1.000 Euro dotierten ersten Preis beim deutsch-französischen Fotowettbewerb 2021 zum Thema „Abstände“. Sein Schwarzweiß-Foto zeigt einen Lehrer, der in einem sonst leeren französischen Klassenzimmer mit Kreidetafel und Laptop dennoch seine Schüler/-innen unterrichtet. Der Sprachunterricht widmet sich offenbar einer Übersetzung des Zitats „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, das auf Deutsch auf der Kreidetafel steht.

Der zweite Preis, mit einem Preisgeld von 500 Euro, geht an Victoire Chaboud von der Universität Paris IV für ihre Aufnahme „A Room with a view: Distanzierung zwischen klassischem Echo und surrealistischem Stil“. Das Bild im Stile des Malers René Magritte zeigt in sommerlichen Farben ein kleines, offenes Fenster, mit Blick aufs weite Meer.

Eine besondere Würdigung für die deutsch-französische Freundschaft erhält Antonia Leicht von der Technischen Universität Berlin für ihr politisches Bild „Sicherheitsabstand – Grenzen töten“.

Die französischen und deutschen Studierendenwerke haben den Wettbewerb zum sechsten Mal ausgeschrieben; mit 1.082 Studierenden gab es einen neuen Teilnahme-Rekord.

Eine internationale Jury, zusammengesetzt aus bisherigen Preisträger/-innen, Fotograf/-innen sowie Vertreter/-innen der französischen und deutschen Studierendenwerke und auch des Deutsch-Französischen Jugendwerks, das den Wettbewerb fördert, hat die Preise vergeben.

Neben den ausgezeichneten Werken hat die Jury weitere 21 Fotos ausgewählt, die im Rahmen einer Wanderausstellung in den Jahren 2021/2022 in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen Crous gezeigt werden.

Online-Galerie mit den Sieger-Fotos:
https://www.studentenwerke.de/de/Fotowettbewerb
https://www.etudiant.gouv.fr
https://www.dfjw.org

Der Deutsch-Französische Wettbewerb wird zum sechsten Mal vom Deutschen Studentenwerk (DSW) in Kooperation mit seinem französischen Partner, dem Dachverband der französischen Studentenwerke (Cnous) organisiert. Das Projekt wird unterstützt vom Deutsch-Französischen-Jugendwerk (DFJW).

Weitere Informationen zum Projekt unter:
https://www.concours-wettbewerb.eu


Virtuell ins Museum oder als digitale Galerie: Ausstellung des Deutsch-Französischen Fotowettbewerbs „Mobilität“ geht neue Wege

Wie schon letztes Jahr ging auch diesmal der erste Preis des Deutsch-Französischen Fotowettbewerbs, der vom Deutschen Studentenwerk und der französischen Partnerinstitution Cnous ausgetragen wurde, an eine FHWS-Studentin: Sigrun Höfelmeier, Kommunikationsdesign-Studentin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, hat mit ihrer Fotografie „On The Train Ride Home“ die Jury überzeugt und den mit € 1.000 dotierten 1. Preis nach Würzburg geholt!

Normalerweise wären jetzt die erstplatzierten Fotografien zusammen mit anderen eingereichten Werken im Rahmen einer Wanderausstellung durch ganz Deutschland unterwegs und in vielen deutschen und französischen Studentenwerken ausgestellt gewesen – normalerweise. Da dieses Jahr aber fast alles anders ist, kann die Ausstellung online gesehen werden – als Videoclip oder auf einen virtuellen Spaziergang durch das Info-Café Berlin-Paris.

Es gibt zum Beispiel eine Galerie, die insgesamt 23 Fotografien, kommentiert vom Fotografen Jean-Christophe Ballot, zeigt. 

Einen virtuellen Rundgang durch das Info-Café Berlin-Paris kann man ebenfalls unternehmen und sich die ganze Ausstellung „live, hautnah und ganz ohne Corona-Vorschriften“ anschauen!

Und ein etwas längeres Video zeigt die prämierten Fotografien samt persönlicher Vorstellung der Preisträger.

Das war aber noch nicht alles: Weitere Infos und noch mehr Info-Material und Links zu anderen Video-Clips rund um den Foto-Wettbewerb gibt es hier.
Eine Anmeldung zum aktuellen Fotowettbewerb "Abstände" ist auch schon möglich.

Ob virtueller Rundgang, Foto-Galerie oder Video-Clip, ein Besuch dieser etwas anderen Ausstellung lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

 

 


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