Food

Es wird heiß in unseren Mensen!

Das Mehrwegbecher-Pfandsystem

... kurz und knapp erklärt.

Pasta-Station in der Mensa am Studentenhaus

Unser Mehrwegbecher und seine (Erfolgs)-Story

Vielleicht erinnern Sie sich noch daran: Zum Wintersemester 2017/18 haben wir unseren Mehrwegbecher eingeführt in der Hoffnung, dadurch unnötigen Müll zu vermeiden.

Jedes Jahr werden nämlich 600.000 Einwegbecher allein in unseren Cafeterien verbraucht und weggeworfen. Seit Oktober 2017 kann man sich nun in allen Cafeterien des Studentenwerks seinen eigenen, umweltfreundlichen Mehrwegbecher samt auslaufsicheren Deckel kaufen – und diesen nicht nur öfter benutzen, sondern in den Cafeterien sogar reinigen lassen. Keine große Sache, wie wir fanden, und ökologisch sinnvoll noch dazu. Aber wir haben nicht mit der Kreativität einiger (leider zahlreicher) Gäste gerechnet…

Denn seitdem unsere Pappbecher aus unseren Einrichtungen abgeschafft wurden, mussten unsere weißen Kaffeepötte als Einwegbecher herhalten: Sie wurden mitgenommen und dann in den Hörsälen, im Treppenhaus, im Ringpark und an der Bushaltestelle stehengelassen - oder gleich weggeworfen. Ja, wir sprechen hier immer noch von Kaffeebechern aus Keramik oder Porzellan! Inzwischen sind es knapp 3.000 Kaffeebecher, die uns fehlen und die wir nachkaufen mussten.

Woran es liegt, dass unsere Mehrwegbecher und die Idee dahinter so missverstanden wurden, können wir noch nicht nachvollziehen.Auf jeden Fall werden wir aus Kostengründen die Einwegbecher leider wieder einführen müssen.Wir bleiben aber auch weiterhin optimistisch und appellieren jetzt einfach mal an Ihr Umweltbewusstsein. Eigentlich ist es doch ganz einfach, im Alltag etwas für die Umwelt zu tun: Mehrwegbecher kaufen und benutzen, Einwegbecher ignorieren.

Ach ja, ganz wichtig noch: Die weißen Kaffeebecher nicht aus den Einrichtungen mitnehmen - und nicht wegwerfen! Wir hoffen, alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt zu haben und glauben ganz fest daran, dass Sie bei der Wahl Ihres Bechers die richtige Entscheidung treffen: Es liegt in Ihrer Hand und in Ihrem Becher.

Auf dass uns jetzt die Mehrwegbecher ausgehen!

Einen guten Start ins Sommersemester und eine schöne Zeit wünschen wir Ihnen.

Welcome to one of our canteens or cafeterias

Studentenwerk Würzburg runs several canteens and cafeterias in Würzburg, Bamberg, Aschafffenburg and Schweinfurt. We provide our students and our staff with varied and inexpensive selection of food and drinks every day.

Our menus are always healthy and fresh. We attach great value to quality and selection of ingredients. We would be pleased to welcome you in one of our canteens or cafeterias.

Praktisch ohne Müll!

Studentenwerk Würzburg führt zum Semesterstart den Mehrwegbecher ein.
Die gesammelten Informationen zu unserem Mehrwegbecher finden Sie hier.

 

Lecker und günstig: der „Schnelle Teller“ in den Mensen des Studentenwerks Würzburg

Gut soll es schmecken, schnell soll es gehen und möglichst wenig soll es kosten. Die Rede ist von einem neuen Konzept, besser gesagt von Gerichten, die seit diesem Wintersemester an den Mensen des Studentenwerks Würzburg zur Auswahl stehen:   Pusztabällchen mit Curryreis, veganes Soja-Gemüsegeschnetzeltes oder Hähnchen-Spieße mit Bratkartoffeln - das sind die ersten Beispiele des sogenannten Schnellen Tellers, die ab sofort auf den Mensa-Speiseplänen zu finden sind. Aber was genau steckt hinter diesem Konzept und was ist an diesem „flotten“ Teller anders?

„Die Idee dahinter war, den Studenten ein preiswertes und dabei ausgewogenes Komplettessen mit wechselnder Beilage anzubieten“, erläutert Sebastian Welzenbach, Küchenleiter und Bereichsleiter aller Mensen in Würzburg. Auf Wunsch der Studierendenvertretung wurde der „Schnelle Teller“ konzipiert, der mit Fleisch- oder Fischgerichten, aber auch mit vegetarischem und veganem Essen nur 2,55 Euro für Studierende kostet - ein nochmal günstigeres und abwechslungsreiches Komplettessen als die ohnehin schon erschwinglichen Mensen-Gerichte. Nicht variabel beim „Schnellen Teller“ sind die Menge und eine individuelle Gestaltung. „Man kann zum Beispiel die Beilage nicht ändern“, sagt Sebastian Welzenbach. „Gibt es an einem Tag also Bratkartoffeln zum Hühnchen, kann man nicht stattdessen Reis bestellen. Außerdem ist die Portion festgelegt. Man kann nicht weniger und auch nicht mehr bekommen.“ Das hat einen guten Grund: Durch die fest vorgegebenen und abgestimmten Portionen kann der ganze Ablauf in der Vorbereitung vereinfacht und letztendlich die Wartezeit an der Essensausgabe verkürzt werden.  

Dass der Plan aufgeht und das Konzept offensichtlich gut ankommt bei den Studierenden, hat sich schon in den ersten Wochen des neuen Wintersemesters gezeigt: „Unser 'Schneller Teller' war mehrmals das meistbestellte Gericht in den Mensen“, weiß Sebastian Welzenbach. So werden die günstigen Gerichte auch künftig fester Bestandteil im vielfältigen Mensa-Speiseplan bleiben und für leckere wie preisgünstige Abwechslung sorgen - sowohl zur Mittagszeit als auch in der Abend-Mensa. Wir wünschen auf jeden Fall guten Appetit!