Essen & Trinken

Aktionswochen "mensaVital meets Asia" in Würzburger Mensen

Während unserer Aktionswoche „mensaVital meets Asia“ bereiten wir täglich ein veganes, asiatisches mensaVital Gericht für Sie zu. Alle Aktionsgericht können mit einer Fleisch-/ Fischkomponente ergänzt werden.

Aktionszeiträume:
Mensateria Campus Hubland Nord: 08.03 – 12.03.2021
Mensa am Studentenhaus: 15.03. – 19.03.2021

Auf dem Aktionsspeiseplan stehen:

Montag
Wok-Gemüse-Reis mit Mungobohnensprossen und gerösteten Cashewkernen | Alternativ mit Pumpkin Chicken

Dienstag
Bunte Paprikapfanne mit Ingwer und Bambus dazu Zartweizen | Alternativ mit gegrilltem Fischfilet

Mittwoch
Kichererbsen-Gemüse-Curry mit Basmatireis | Alternativ mit WOK-Pute

Donnerstag
Asiatische Gemüsepfanne mit Tofu und Glasnudeln | Alternativ mit Teriyaki Chicken

Freitag
Tofusteak mit Spinat-Tomaten-Gemüse und Kurkumareis | Alternativ mit mariniertem Schweinesteak


 

Mensa Austraße ab dem 01.02.2021 wieder geöffnet

Stand: 28.01.2021

Ab dem 01.02.2021 öffnen wir die Mensa Austraße in Bamberg wieder für Sie!

Von Montag bis Freitag bieten wir Ihnen täglich zwei verschiedene Gerichte (ein Fleischgericht; ein Gericht vegetarisch / vegan) an.

Essensausgabe: Montag bis Freitag von 11.30 bis 14.00 Uhr.

Die Gerichte werden nur „To-Go“ ausgegeben. Das Mitbringen von eigenen Dosen und Boxen ist aus Nachhaltigkeitsgründen ausdrücklich erwünscht.

 


 

Neue Öffnungszeiten in der Mensateria und Mensa am Studentenhaus

Stand: 25.01.2021

Ab dem 01.02.2021 hat die Mensateria Campus Hubland Nord von Mo - Fr 11:30 bis 13:30 Uhr (Essensausgabe bis 13:30 Uhr) und die Mensa am Studentenhaus von Mo - Fr 11:30 bis 14:00 Uhr (Essensausgabe bis 14:00 Uhr) geöffnet.

In der Mensateria Campus Hubland Nord wird zudem das Angebot reduziert: ab dem 01.02.2021 gibt es täglich ein veganes Essen, das wahlweise mit Fleischkomponente bestellt werden kann. Salate und Desserts werden weiterhin angeboten.


 

FFP2-Maskenpflicht

Stand: 15.01.2021

Ab Mon­tag, 18.01.2021, gilt bay­ern­weit eine FFP2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzel­han­del. Dies be­t­rifft nach of­fiziellen Vor­gaben auch un­sere Mensen!

Bitte beachten Sie, bei der Es­sens-Ab­hol­ung in un­seren To-Go-Mensen die ak­tuelle Maskenpflicht einzuhal­ten und auss­chließlich eine FFP2-Maske zu be­nutzen. 

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Geänderte Öffnungszeiten ab dem 11.01.2021

Stand: 07.01.2021

Aufgrund der anhaltenden Pandemie und der damit verbundenen Corona-Maßnahmen kommt es leider erneut zu Änderungen in unseren Speisebetrieben. Bitte beachten Sie darüber hinaus, bei der Essens-Abholung in unseren to-go-Mensen die aktuelle Maskenpflicht einzuhalten und ausschließlich eine FFP2-Maske zu benutzen.

Würzburg

Mensa am Studentenhaus - ab 11.01.2021 für "To-Go"-Betrieb geöffnet

Mo - Do11.30 - 15.00 UhrEssensausgabe bis 15.00 Uhr
Fr        11.30 - 14.00 UhrEssensausgabe bis 14.00 Uhr

Mensateria Campus Hubland Nord – ab 11.01.2021 für "To-Go"-Betrieb geöffnet

Mo - Do11.30 - 15.00 UhrEssensausgabe bis 15.00 Uhr
Fr        11.30 - 14.00 UhrEssensausgabe bis 14.00 Uhr

Mensa Josef Schneider Straße – ab 11.01.2021 für "To-Go"-Betrieb geöffnet

Mo - Fr12.00 - 14.00 UhrEssensausgabe bis 14.00 Uhr

Alle weiteren Einrichtungen (Interimsmensa Sprachzentrum*, Burse am Studentenhaus, Mensa Röntgenring sowie alle Cafeterien) bleiben pandemiebedingt bis auf Weiteres geschlossen.
* Die Interimsmensa Sprachenzentrum bleibt voraussichtlich bis zum Wintersemester 21/22 geschlossen

 

Bamberg

Mensa Feldkirchenstraße – ab 11.01.2021 für "To-Go"-Betrieb geöffnet

Mo - Fr 11.30 - 14.00 Uhr   Essensausgabe bis 14.00 Uhr

Die Mensa Austraße sowie alle Cafeterien bleiben pandemiebedingt bis auf Weiteres geschlossen.

 

Schweinfurt

Mensa und Cafeteria FHWS Schweinfurt bleiben pandemiebedingt bis auf Weiteres geschlossen.

 

Aschaffenburg

Mensa und Cafeteria Hochschulcampus Aschaffenburg bleiben pandemiebedingt bis auf Weiteres geschlossen.


Speisebetriebe wechseln in den "To-Go"-Betrieb

Stand: 02.11.2020

Aufgrund der neuen Corona-Schutzverordnung dürfen wir unsere Speisebetriebe seit dem 02.11.2020 nur noch für den „To-Go“-Verkauf öffnen!

Begründung: Entsprechend der achten bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV) von Freitag, 30.10.2020, ist nur noch „der Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Betriebskantinen“ zulässig; die Mensen und Cafeterien der Studentenwerke unterfallen nach Auffassung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege nicht dieser Ausnahme.

Alle Änderungen in unseren Speisebetrieben, die mit diesen Regelungen einhergehen, haben wir hier noch einmal für Sie zusammengefasst:

  • Unsere Mensen und Cafeterien bleiben, soweit möglich, weiterhin für Sie geöffnet: allerdings können all unsere Speisen nur „To-Go“ erworben werden.
  • Es ist keine Vorbestellung nötig.
  • Für das Verpackungsmaterial der "Mensa To-Go" Gerichte verrechnen wir 0,50 €. Alternativ können gerne eigene Dosen / Boxen mitgebracht werden.
  • Es wird kein Besteck ausgegeben.
  • Bei unseren mensaVital-Gerichten werden keine Getränke mit ausgegeben.
  • Die Registrierung Ihres Besuchs ist nicht mehr notwendig.
  • Ob bzw. zu welchen Zeiten Ihr Speisebetrieb aktuell geöffnet hat entnehmen Sie bitte der entsprechenden Unterseite direkt.
  • Unsere Speisebetriebe sind für alle geöffnet: Da wir in den reinen „To-Go“-Betrieb wechseln müssen, dürfen auch Gäste, die in keinem Zusammenhang mit den Hochschulen stehen, unser Angebot nutzen.

Wir sind wieder für Sie da!

Zum Wintersemester 2020/2021 öffnen wir unsere Speisebetriebe wieder für Sie!

Nach der pandemiebedingten Zwangspause im Sommer 2020 freuen wir uns sehr darüber, im Wintersemester 2020/2021 wieder schrittweise unsere Speisebetriebe für Sie öffnen zu können.

Die Öffnungszeiten Ihrer Mensa oder Cafeteria entnehmen Sie bitte den entsprechenden Unterseiten:


Gesund, lecker, nachhaltig

Neue Menülinie "mensaVital" im Studentenwerk Würzburg

Wir bieten zum Start des neuen Wintersemesters 2021/22 in allen Mensen in Würzburg, Bamberg, Aschaffenburg und Schweinfurt unseren Gästen eine Menülinie an, mit der sie sich abwechslungsreich, genussvoll und ausgewogen ernähren können. Alle Informationen zu mensaVital finden Sie hier.


Nachhaltig? Unsere Hochschulmensa? - Der Mensaleiter ermöglicht uns einen Blick hinter die Kulissen!

Drei Studentinnen der Pädagogik haben im Rahmen eines Projektseminars für Sie beim Mensaleiter nachgefragt.

Martin Zielke ist der Abteilungsleiter der Hochschulgastronomie in Würzburg und somit verantwortlich für die Qualität und das Management der Mensen und Cafeterien. Er selbst ist – nach eigenen Angaben – Pescetarier und kauft zu 99,9% biologisch ein. Trotz der notwendigen Wirtschaftlichkeit legt Herr Zielke vor allem Wert auf zwei Dinge im Mensabetrieb: Regionalität der Produkte und geringstmögliche Lebensmittelverschwendung. Setzt sich sein umweltbewusster Nachhaltigkeitsgedanke auch tatsächlich in der Mensa durch? Wir, drei Studentinnen der Pädagogik, haben im Rahmen eines Projektseminars für euch den Mensaleiter gefragt!

Herr Zielke, inwiefern wird der Lebensmittelverschwendung im täglichen Mensabetrieb entgegengewirkt?

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung bezüglich der täglichen Besucher*innenzahl und der Beliebtheit der Gerichte, können wir die Menge der Lebensmittel so kalkulieren, dass am Ende des Tages kaum Reste verbleiben. Übriggebliebenes wird am nächsten Tag in gleicher Form oder leicht abgewandelt erneut angeboten. Lediglich die Gerichte, die bereits in der Ausgabe waren und nicht verkauft wurden, müssen entsorgt werden. Es werden also verschwindend geringe Mengen an Lebensmitteln weggeworfen.

Im Hinblick auf die Umwelt wird eine vegetarische / vegane Ernährung oft als nachhaltiger gesehen. Passen Sie Ihr Angebot dieser Erkenntnis an?

Wir möchten uns an den Kund*innen orientieren, weshalb wir das anbieten, was gerne gegessen wird. Uns, als Teil des Studentenwerks, geht es schließlich nicht um die Belehrung, sondern um die Versorgung der Studierenden. Aus diesem Grund haben wir auch immer noch täglich Fleischgerichte auf dem Speiseplan. Nichtsdestotrotz möchten wir auch den Vegetarier*innen und Veganer*innen entgegenkommen und bemühen uns deshalb stets, ihnen mehr als nur Pasta servieren zu können. Denn „jeder Fleischesser kann vegetarisch oder vegan essen, aber der Veganer kann nur ein Gericht essen.“ In diesem Zusammenhang arbeiten wir aktuell daran, die Studierenden wieder regelmäßig mit einem ,mensaVital´ Gericht zu versorgen. Das vegetarische / vegane Angebot soll so attraktiv wie möglich sein. (siehe https://www.mensavital.de/campus)

Im Konzept von ,mensaVital´ wird neben dem vegetarischen / veganen Angebot auch Wert auf die Regionalität der Produkte gelegt. Wie stark liegen Regionalität beziehungsweise Saisonalität beim Einkauf generell im Fokus?

Beim Einkauf sind wir dazu verpflichtet, uns an europaweiten öffentlichen Ausschreibungen zu orientieren und die günstigsten Lebensmittel zu erwerben. Wurst, Gemüse sowie Backwaren werden hauptsächlich regional bezogen. Ist dies allerdings aufgrund zu geringer Mengen oder mangelnder Qualität nicht möglich, wird auf nichtregionale Lieferanten zurückgegriffen. Demzufolge können wir nicht versichern, dass unsere Produkte konstant regional bezogen werden. Letztendlich ist die einwandfreie Qualität der Produkte die Grundvoraussetzung für den Einkauf.

Wie sind diese Aussagen nun aus Studierendensicht zu bewerten?

Im Hinblick auf Regionalität und Saisonalität besteht offensichtlich noch Verbesserungsbedarf. Ebenso ist bedenklich, wie die Nachfrage auf ein vegetarisches und vor allem veganes Angebot entstehen soll, wenn dieses noch nicht verlässlich existiert. Positiv ist anzumerken, dass der Mensabetrieb bestrebt darin ist, den Nachhaltigkeitsgedanken zunehmend umzusetzen und jegliche Anregungen offen wahrzunehmen. Wir bedanken uns vielmals bei Herrn Zielke für seine offenen und ehrlichen Antworten und möchten ihn nun noch einmal zu Wort kommen lassen.

„Es ist mir einfach auch wichtig, Kommunikation mit den Studierenden zu haben. […] Ich habe dafür immer ein offenes Ohr, weil das eigentlich unsere Basis ist. Ich bin ja nicht mehr der Jüngste und meine Vorstellung von Essen und Trinken ist eine andere als in eurer Generation. Ich bin gelernter Koch, ich komme aus der Basis. Ich habe mein Wissen von ganz klein auf gelernt, bis nach oben. Und ich habe gelernt: Der Gast ist eigentlich derjenige, der bestimmt, in welche Richtung du gehen möchtest.“

Also liebe Kommiliton*innen: Profitiert von der Offenheit des Studentenwerks, nehmt nachhaltige Angebote wahr und äußert eure Verbesserungsvorschläge!


Das Mehrwegbecher-Pfandsystem

... kurz und knapp erklärt.


Unser Mehrwegbecher und seine (Erfolgs)-Story

Vielleicht erinnern Sie sich noch daran: Zum Wintersemester 2017/18 haben wir unseren Mehrwegbecher eingeführt in der Hoffnung, dadurch unnötigen Müll zu vermeiden.

Jedes Jahr werden nämlich 600.000 Einwegbecher allein in unseren Cafeterien verbraucht und weggeworfen. Seit Oktober 2017 kann man sich nun in allen Cafeterien des Studentenwerks seinen eigenen, umweltfreundlichen Mehrwegbecher samt auslaufsicheren Deckel kaufen – und diesen nicht nur öfter benutzen, sondern in den Cafeterien sogar reinigen lassen. Keine große Sache, wie wir fanden, und ökologisch sinnvoll noch dazu. Aber wir haben nicht mit der Kreativität einiger (leider zahlreicher) Gäste gerechnet…

Denn seitdem unsere Pappbecher aus unseren Einrichtungen abgeschafft wurden, mussten unsere weißen Kaffeepötte als Einwegbecher herhalten: Sie wurden mitgenommen und dann in den Hörsälen, im Treppenhaus, im Ringpark und an der Bushaltestelle stehengelassen - oder gleich weggeworfen. Ja, wir sprechen hier immer noch von Kaffeebechern aus Keramik oder Porzellan! Inzwischen sind es knapp 3.000 Kaffeebecher, die uns fehlen und die wir nachkaufen mussten.

Woran es liegt, dass unsere Mehrwegbecher und die Idee dahinter so missverstanden wurden, können wir noch nicht nachvollziehen.Auf jeden Fall werden wir aus Kostengründen die Einwegbecher leider wieder einführen müssen.Wir bleiben aber auch weiterhin optimistisch und appellieren jetzt einfach mal an Ihr Umweltbewusstsein. Eigentlich ist es doch ganz einfach, im Alltag etwas für die Umwelt zu tun: Mehrwegbecher kaufen und benutzen, Einwegbecher ignorieren.

Ach ja, ganz wichtig noch: Die weißen Kaffeebecher nicht aus den Einrichtungen mitnehmen - und nicht wegwerfen! Wir hoffen, alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt zu haben und glauben ganz fest daran, dass Sie bei der Wahl Ihres Bechers die richtige Entscheidung treffen: Es liegt in Ihrer Hand und in Ihrem Becher.

Auf dass uns jetzt die Mehrwegbecher ausgehen!

Einen guten Start ins Sommersemester und eine schöne Zeit wünschen wir Ihnen.


Neuer Kaffee in den Mensen und Cafeterien

Fair tut gut – und schmeckt auch noch. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten.
Deshalb bieten wir Ihnen ab sofort einen Bio-Kaffee an, der fair gehandelt wird. Von der Bohne bis zur Kanne.

 

Kaffee ist seit jeher der Treibstoff aller Problemlöser, aller Macher – aller Querdenker. 
Jener Menschen, die bestehende Missstände nicht einfach nur hinnehmen und meckern, sondern anpacken und machen. Von und genau für solche Menschen ist Café Intención.

Café Intención - oder übersetzt Café „die gute Absicht“ - ist ein 100%iger Bio-Fairtrade-zertifizierter Kaffee und gehört zu den ersten fair gehandelten Kaffees auf dem Markt überhaupt.

Nicht nur die extra feinen Kaffeebohnen zeichnen diesen Kaffee aus, sondern vor allem seine besonderen Anbaumethoden.

Denn Café Intención verbessert die Lebensqualität der Kaffeebauern in den Ursprungsländern langfristig: Das Fairtrade-Siegel garantiert Mindestpreise und langfristige Abnahmeverträge, die die Existenz der Kleinbauern sichern.

Ab sofort schmeckt also unser Kaffee in allen Cafeterien und Mensen nicht nur besser, er tut auch richtig gut – Ihnen und all denen, die ihn für uns produzieren. 

Weitere Infos zu unseren Mensen und Cafeterien, wo ihr unseren neuen Kaffee gleich selbst mal ausprobieren könnt, finden Sie auf den Unterseiten unserer vier Standorte.

 

PS: Am besten schmeckt unser neuer Kaffee aus unseren Mehrwegbechern…

 

 


Praktisch ohne Müll!

Studentenwerk Würzburg führt zum Semesterstart den Mehrwegbecher ein.
Die gesammelten Informationen zu unserem Mehrwegbecher finden Sie hier.

 


Lecker und günstig: der „Schnelle Teller“ in den Mensen des Studentenwerks Würzburg

Gut soll es schmecken, schnell soll es gehen und möglichst wenig soll es kosten. Die Rede ist von einem neuen Konzept, besser gesagt von Gerichten, die seit diesem Wintersemester an den Mensen des Studentenwerks Würzburg zur Auswahl stehen: Pusztabällchen mit Curryreis, veganes Soja-Gemüsegeschnetzeltes oder Hähnchen-Spieße mit Bratkartoffeln - das sind die ersten Beispiele des sogenannten Schnellen Tellers, die ab sofort auf den Mensa-Speiseplänen zu finden sind. Aber was genau steckt hinter diesem Konzept und was ist an diesem „flotten“ Teller anders?

„Die Idee dahinter war, den Studenten ein preiswertes und dabei ausgewogenes Komplettessen mit wechselnder Beilage anzubieten“, erläutert Sebastian Welzenbach, Küchenleiter und Bereichsleiter aller Mensen in Würzburg. Auf Wunsch der Studierendenvertretung wurde der „Schnelle Teller“ konzipiert, der mit Fleisch- oder Fischgerichten, aber auch mit vegetarischem und veganem Essen nur 2,80 Euro für Studierende kostet - ein nochmal günstigeres und abwechslungsreiches Komplettessen als die ohnehin schon erschwinglichen Mensen-Gerichte. Nicht variabel beim „Schnellen Teller“ sind die Menge und eine individuelle Gestaltung. „Man kann zum Beispiel die Beilage nicht ändern“, sagt Sebastian Welzenbach. „Gibt es an einem Tag also Bratkartoffeln zum Hühnchen, kann man nicht stattdessen Reis bestellen. Außerdem ist die Portion festgelegt. Man kann nicht weniger und auch nicht mehr bekommen.“ Das hat einen guten Grund: Durch die fest vorgegebenen und abgestimmten Portionen kann der ganze Ablauf in der Vorbereitung vereinfacht und letztendlich die Wartezeit an der Essensausgabe verkürzt werden.  

Dass der Plan aufgeht und das Konzept offensichtlich gut ankommt bei den Studierenden, hat sich schon in den ersten Wochen des neuen Wintersemesters gezeigt: „Unser 'Schneller Teller' war mehrmals das meistbestellte Gericht in den Mensen“, weiß Sebastian Welzenbach. So werden die günstigen Gerichte auch künftig fester Bestandteil im vielfältigen Mensa-Speiseplan bleiben und für leckere wie preisgünstige Abwechslung sorgen - sowohl zur Mittagszeit als auch in der Abend-Mensa. Wir wünschen auf jeden Fall guten Appetit!