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Generalsanierung in der Mensa Am Hubland: Arbeiten schreiten voran

Die aufwändigen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten haben begonnen: Nicht nur die Küchentechnik, sondern auch Böden und Decken, die gesamte Einrichtung sowie zum Beispiel die Lüftungsanlagen müssen erneuert werden. Einiges wurde also schon geschafft, vieles steht aber noch an, bis die "neue" Mensa eröffnet werden kann.

Anfang Februar 2018 wurde die Mensa Am Hubland nach fast 40 Jahren geschlossen und komplett geräumt, um die aufwändigen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten beginnen zu können. Diese sind jetzt im vollen Gange: Nicht nur die Küchentechnik, sondern auch Böden und Decken, die gesamte Einrichtung sowie zum Beispiel die Lüftungsanlagen müssen erneuert werden. Drei bis vier Jahre sind für die umfangreichen Sanierungen geplant.

Mensa wird zum Rohbau

Die Abbrucharbeiten und Schadstoffsanierung sollen noch bis Ende Oktober andauern. Dabei werden alle Möbel und Einrichtungsgegenstände entfernt, Türen und Fenster ausgebaut, die kompletten Sanitär- und Technikanlagen herausgenommen sowie Wände eingerissen. „Die Mensa wird komplett entkernt“, sagt Oliver Olbort vom Studentenwerk Würzburg, der die Sanierungsarbeiten an der Hublandmensa betreut. Nach der Entkernung soll im Winter mit den Sanierungsarbeiten der einzelnen Gewerke begonnen und die Mensa langsam wieder aufgebaut werden.

Voraussichtlich gegen Ende 2021 soll die Sanierung dann vollständig abgeschlossen sein und die „neue“ Mensa Am Hubland den Betrieb wieder aufnehmen. Als Ersatz für die größte Mensa und Cafeteria des Studentenwerks wurden neue Kaffeestationen unter anderem im Biozentrum und eine Essensausgabe im Untergeschoss des Philosophiegebäudes sowie eine Interimsmensa am Sprachenzentrum eingerichtet. Zudem versorgt die Mensateria Campus Nord während den Sanierungsarbeiten die Studierenden und Beschäftigten am Hubland.

 

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